Das ist meine erste Panflöte. Wie Andere auch ist mir die Flöte herutergefallen. Der höchste Ton hat leider einen Haariss.

Diese Flöte lässt sich aber noch Spielen, man hält sich in der Oktave kaum auf, bzw. lässt es sich Berücksichtigen.

Das ist meine zweite Flöte, ... ein Bass.. hier hat der tiefste Ton der Tonleiter in G- Dur.. auch einen

Riss..!

Diese Flöte spiele ich kaum noch  ?

Das ist meine dritte Panflöte.. damit spiele ich jeden 2ten Tag der Woche, mindestens eine Stunde.

Ha Ha...jeden ersten Tag spiele ich.. Grins.. die heile Version meiner ersten Panflöte.

Angefangen habe ich mit dem Panflötenspielen.. wo ich die erste Zeit wieder zu Hause war.

Die Zeit war ziemlich Stressig für mich... ich habe mich dann auch im Panflötenspielen verkrochen.

Als ich dann in eine Wg überging, die erste Zeit.. habe ich Tagsüber fast nur Gespielt...

Im laufe der Zeit reduzierte ich mich selber Herunter.

Sicherlich spiele ich sehr bekannte Panlieder... George Zamfir´s ... einsamer Hirte.. aber das mag ich nicht so.. nicht weil es zu schwer ist.. ich mag den schmalzigen Klang nicht so.

Ich finde den typischen irischen Klang, am Liebsten.

Da ich diese Flöte von Grund auf an  ohne Vorbild erlernte, habe ich auch meinen individuellen Klang meiner Flöte..., meine eigene Spielart. Art und Weise des Panspiels berücksichtige ich... Atem und Zungentechnik.. nur mache ich eine eigene Klangmelodie !

Den typischen Klang einer Panflöte mag ich nicht so.

Als Beispiel füge ich mal ein sehr bekannte Stück an.

 

Klick...

Zuerst habe ich ohne Noten gespielt, das geht auch Gut, verfälscht aber meistens das Originale.

Klar trällert man aus Jux eine Begleitung zu dem Radio..

aber hierfür gibt es keine Regel !

Mit einer Notation ... die eine Melodie vorgibt... sieht das anders aus !

Ich habe bei Noten eine klare Aussage welchen Wert der erste Ton und die folgendenTöne haben.

Anhand der Notation habe ich auch eine Taktgeschwindigkeit.

Man kann als Anhalt immer den Puls nehmen...

der schlägt recht Genau.

Bei mir sieht das Anders aus.. ich spiele Pan mit einer Hand.

Ich orientiere mich Visuell.. ( Uhrzeiger ).. und setze in einen Takt um.

Das Gute ist eine feste Regel die immer Gleich ist.

Mit dem Töne verzieren fängt man an.. wenn man bei dem zu erlernenden Abschnitt.. die Noten und das Tempo.. " Intus " hat.

Gerade bei Pan ist die Klangmelodie sehr breit gestreut.

Man kann jedem Ton.., einen Ausdruck verschaffen.

Da man dazu aber volle Konzentration braucht... hat man  keine Zeit sich auf das Notenblatt zu Konzentrieren...

Die Noten müssen Klar sein.

Wenn man weiter ist ... und für jeden Ton die einzelnen Klangmelodien feststehen.. geht man in eine Bewegung über.

Das Heftigste für mich ist ein Vibrató..ich habe dann überhaupt keine Zeit über eine richtige Note nachzudenken ?

Ich muss versuchen den ´Klang einer Note mit einer Schwingung zu versehen.. ( das sollte passen )

Je nach dem .. in welcher Oktave man sich  aufhält..., sprengt das auch Ohren !

 

... Klick..

Das Lied ist Bekannt und man hat es gehört. Die Melodie ist klar. Dieses Lied wurde nach Noten mit Flöte gespielt.

Aufgrund der klaren Aussage der Noten... verschwende ich keine Zeit.

Das ist ein irischer  Slowair... wo es auf den Klang der Töne ankommt.

Das Lied nach reinen Noten klingt nicht !

Die Oktave sollte ziemlich hoch gehalten sein.. um die Melodie zu erreichen.

Jetzt spielen bei Panflöte ein paar Faktoren ein.

Um einen Klang zu verzieren.. ändere ich den Einblaswinkel.. aufgrund der Anpresskraft und ´Höhe meiner Lippen ändere ich den Ton vom Klang.

Jetzt spielt auch der Atem und die Zungenposition eine große Rolle.

Durch ein Vibrieren der Flöte bringe ich den Ton in Schwingungen. 

 Was mich am meisten beschäftigt sind irisch Slowairs.

Als Vorlage benutze ich immér Whistle tunes in D- Dur.

Der normale Tonübergang der Panflöte ist Ekelig... also nehme ich den Nicht !

Ich spiele jeden Ton einzelnd und nutze keinen Übergang..

Ich habe noch ein paar Slowairs die ich übe..

 

 

.. Klick ..

.. Klick..

Nach oben